In der Community kocht derzeit ein "Drupaldrama" um einen Core-Maintainer hoch, der aus nicht transparenten Gründen durch die Drupal Association ("DA") von seinen Ämtern innerhalb der Community enthoben wurde. Bei comm-press wird das Thema ebenfalls kontrovers betrachtet. In diesem Artikel möchte ich der deutschsprachigen Drupal Community die aktuellen Ereignisse zusammenfassen und meine Auffassung erläutern, warum ich trotz offener Fragen hinter der Drupal Association stehe. comm-press wird die Drupal Association weiterhin als Supporting Member unterstützen.

Die Hauptbeteiligten sind:

  • Larry Garfield aka "Crell", ein angesehener Core-Maintainer und Initiative-Lead,
  • Klaus P, ebenfalls ein angesehener Maintainer und Mitglied im Security Team,
  • Dries Buytaert, Project-Lead von Drupal und Mitbegründer von Acquia sowie
  • Megan Sanicki, die Präsidentin der Drupal Association.

Das Thema besitzt eine außerordentliche Brisanz und Reichweite, die sogar dazu geführt hat, dass auf dem rechtsextremen Breitbart-Portal in gehässiger Form über Drupal berichtet wurde.

Die Ereignisse berühren und schmerzen mich umso mehr, als ich mit vielen Beteiligten befreundet oder bekannt bin.

Seit der DrupalCon Denver bin ich mit Megan eng befreundet. Ich habe Larry bei verschiedenen Gelegenheit erlebt und schätze seine fundierten Urteile. Klaus bin ich für seine hervorragende Arbeit im Security Team zutiefst dankbar. Viele Involvierte auf beiden Seiten kenne und schätze ich sehr.

Obwohl ich mir fest vorgenommen hatte mich mit einem vorschnellen Urteil zurückzuhalten, ist mir das nicht gelungen. Darum möchte ich meine Eindrücke in diesem Blogpost verarbeiten und versuche ein ausgewogenes Bild zu zeichnen.

Einleitung

Vor einiger Zeit hat Larry berichtet, dass er Opfer einer Hexenjagd wurde, weil er Mitglied der Gor-Community ist. "Gor" ist ein Zweig einer BDSM Community, die sich auf eine Science Fiction Story bezieht, in der Frauen den Männern zu dienen zu haben. Die Community lebt diese sexuellen Fantasien zwischen Erwachsenen aus, die einvernehmlich darin eingewilligt haben.

Den Kern der Kommunikation stellen aus meiner Sicht jeweils zwei Blogposts von Larry ("TMI About me" sowie "Response to conversations about me") sowie zwei von Dries ("Living our values" bzw. "An apology to the Drupal community") dar. Inhaltlich wirkten sie auf mich sehr viel schwächer als die Posts von Larry. Die quälenden Fragen einer Vorverurteilung durch ein Schattengericht hat Dries darin nicht entkräften können.

Larry, der seit 12 Jahren in der Community aktiv ist, und der bis dahin unauffällig in dem Sinne war, dass er seine sexuellen Vorlieben privat und aus der Drupal Community herausgehalten hat, wurde von anderen in einem entsprechenden Forum "entdeckt". Ich nehme an, dass er denselben Nickname wie auf drupal.org verwendet hat und jemand ihn erkannt und "enttarnt" hat.

Gemäß Larrys Blogposts haben sich daraufhin Mitglieder der Drupal Community in diesem privaten und geschützten Forum angemeldet, Informationen über ihn gesammelt – teilweise aus dem Kontext gerissen – und "den Fall" an die Community Working Group ("CWG") gemeldet. Diese Gruppe kümmert sich um die Einhaltung des Drupal Code of Conducts ("CoC"), welcher u.a. ein Regelset zur Konfliktlösung zwischen Mitgliedern der Community enthält.

Das Veröffentlichen dieser Informationen ist illegal erfolgt, da solch ein Verhalten die Nutzungsbedingungen verletzt. Im Netz habe ich jedoch auch Gegendarstellungen gefunden, dass diese Informationen durch ungeschützt über archive.org erreichbar gewesen sein sollen. Die betreffenden Inhalte selbst sind mir nicht bekannt.

Der "Gegenspieler", der – Larry zufolge – die "Hexenjagd" vorangetrieben hat, ist Klaus, ein ebenfalls langjähriges und verdientes Mitglied der Drupal Community. Es gibt einen Vorgang bei der Community Working Group, der sich mit der unrechtmäßigen Weitergabe vertraulicher Informationen durch ihn beschäftigt. Klaus ist am 17.04. von seinen Ämtern zurückgetreten.

Nachdem zwischen Klaus und Larry keine Einigung erreicht werden konnte, ist der Vorgang über die Community Working Group weiter zur Drupal Association und Dries eskaliert. Zum Vorgang gibt es eine Stellungnahme der CWG.

Dries soll Larry zunächst gebeten haben, von seinen Ämtern zurückzutreten, und – nachdem Larry dies zurückgewiesen hat – hat Megan Sanicki ihm mitgeteilt, dass er seiner Ämter enthoben und seine Session in Baltimore abgesagt wurde. In den Gesprächen sowohl mit Klaus als auch mit Dries hatte Larry keine Gelegenheit zu einer Stellungnahme. Ihm wurde mitgeteilt, dass seine Überzeugungen nicht mit den Zielen der Drupal Community – insbesondere Toleranz und Vielfalt – verträglich sind und dass er aus der Community ausgeschlossen wird um Schaden abzuwenden. Die beschriebenen Gespräche liegen bereits einige Monate zurück.

Aus einigen Quellen um informierte Personen innerhalb der Drupal Association wurde angedeutet, dass es belastende und möglicherweise auch strafrechtlich relevante Vorwürfe gegen Larry geben soll, die jedoch nicht offen gelegt werden dürfen.

So weit – so intransparent...

In der Community gab es daraufhin überwiegend zwei Reaktionen: Einige haben sich über den Umgang mit Larry beschwert und Dries Willkür vorgeworfen. Andere haben ihr Vertrauen in die DA und Dries bekundet und allgemein um Geduld gebeten.

In sozialen Netzwerken sind einige so weit gegangen, zum Stalking aufzurufen um eine Schlammschlacht gegen diejenigen anzuzetteln, die Larry ausgeschlossen haben. Davon hat sich Larry in einem dritten Blogpost ausdrücklich distanziert.

Drupal Confessions

Kurz vor der DrupalCon Baltimore und aufgrund der enormen Sprengkraft hat sich das Thema rasend schnell weiterentwickelt. Praktisch ist es wohl nicht mehr möglich, sämtliche Fakten zu kennen.

Vor dem letzten Wochenende wurde ein offener Brief veröffentlicht, der von vielen und teilweise sehr prominenten Mitgliedern unterschrieben wurde, die dieses Umgehen mit Larry als skandalös empfunden und gefordert haben, dass Dries sich entschuldigt, Larry vollständig rehabilitiert und in seine Ämter eingesetzt wird und dass ein demokratischer Prozess geschaffen wird, in dem gewählte Vertreter der Community über solche Fälle entscheiden.

  • Für einen Außenstehenden stellt es sich zunächst so dar, dass die Toleranz des CoC gegenüber anderen nur solange gilt, solange sich jemand in Übereinstimmung mit dem Mainstream befindet. Sexuelle Vorlieben, die auf Unterdrückung von Frauen zielen, werden nicht toleriert – selbst wenn es sich nur um sexuell stimulierende Fantasien und nicht um politische Überzeugungen handelt.
  • Auf der Verhaltensebene hat sich Larry innerhalb der Drupal Community m.E. nichts zuschulden kommen lassen. Hätte jemand in der Vergangenheit unter ihm zu leiden gehabt, wäre das sicherlich im Zuge dieser Aufregung hochgespült worden. Ihm seine Überzeugungen vorzuwerfen kann nur als Gedankenverbrechen verstanden werden.
  • Die Unterzeichner finden es inakzeptabel, dass Dries die Möglichkeit besitzt, willkürlich einzelne Mitglieder der Community auszuschließen und ihre berufliche Karriere zu ruinieren. Einige Unterzeichner haben die Sorge bekundet, dass ihnen dies womöglich ebenfalls drohen kann.

Zu den über 150 Unterzeichnern zählen u.a. so prominente Mitglieder der Community wie Mike Haggerty, Michael Schmid, Steve Purkiss, Tobias Stöckler und Campbell Vertesy. Es befinden sich Core Maintainer darunter, Mitglieder der Drupal Association, CEOs, Modul Maintainer, Mitglieder aus der BDSM-Szene, die ihre Eindrücke geschildert haben und etliche mehr. Viele haben anonym unterschrieben.

Sollten die Forderungen in Baltimore nicht erfüllt werden, behalten sich einige vor, ihre weitere Mitarbeit einzustellen bzw. Contributions nicht länger auf drupal.org zur Verfügung zu stellen. Ein Maintainer des Media-Moduls, Janez Urevc aka "slashrsm", hat seine Contributions bereits eingestellt.

(Update 29.04.2017: es trifft nicht zu, dass Janez seine Contributions wegen der Affäre um Larry ausgesetzt hat. Er hat sich eine Auszeit genommen und seine Gründe ausführlich in dem Blogpost "Time to take some time off the Drupal community" beschrieben.)

Um die Klärung während der DrupalCon nicht zu erschweren, wurde der Inhalt dieses Statements mit den Unterschriften temporär deaktiviert.

(Update 26.04.17: die Seite bleibt dauerhaft abgeschaltet).

Meine eigene Vermutung für die Reaktion der DA bzw. Dries war, dass das Thema Frauen in IT und Sexualität in den USA so sensibel sind. Das Gender-Thema wird in der Community ernst genommen. Im Profil gibt es auf die Frage nach dem Geschlecht fünf Antwortmöglichkeiten: "Ich möchte es nicht mitteilen", "Männlich", "Weiblich", "Transgender" sowie "anderes".

Mit diesem Umgang hat es Drupal als Tech-Community geschafft, einen Frauenanteil von rund 20% zu erreichen, obwohl der Anteil weiblicher Mitglieder in anderen technisch orientierten Gemeinschaften nur bei rund 10% liegt.

Aus der Sorge, Frauen könnten sich nun von Drupal abwenden, haben die "Verurteiler" geradezu reflexhaft und eine Reihe von Fehlern begangen, die oben beschrieben wurden.

Jedoch ist mir inzwischen klar geworden, dass dies nicht die Ursache gewesen sein kann: Mit Sicherheit war die Reaktion der DA nicht reflexhaft im Sinne von unüberlegt. Zwischen dem Bekanntwerden der Vorwürfe und der Absetzung von Larry lagen etliche Monate. Außerdem weiß ich von Megan, dass sie mit einer Menge unterschiedlicher Leuten gesprochen hat.

Mein Statement

Auf dem DrupalCamp am Wochenende in Frankfurt habe ich mich mit anderen Entwicklern ausgetauscht und dabei erstmals von der Plattform "Drupal Confessions" erfahren und dort ebenfalls ein Statement abgegeben.

Als CEO einer Firma, die sich in den letzten fünf Jahren finanziell stark beteiligt hat, wurde ich quasi mit Handschlag begrüßt und meine Stellungnahme landete auf der ersten Seite auf Platz sechs. Dadurch habe ich mich einerseits sehr geschmeichelt gefühlt. Andererseits war es mir gleichzeitig unangenehm, da es mir vor Augen geführt hat, dass ich sehr viel stärker als Influencer wahrgenommen werde als mir selbst bewusst ist. Bzw. meine Sorge war, ich könnte für etwas instrumentalisiert werden.

Nachdem ich Anfang dieser Woche weitere Informationen im Netz gefunden habe, habe ich mich entschlossen mein Statement wieder zurückzuziehen.

... und dessen Rücknahme

Es ist ganz offensichtlich, dass einige "Verurteiler" mehr wissen, als sie sagen können. Die Tweets von Ryan vom Wochenende 22./23.04. sowie sein Kommentar auf Reddit zu Larry haben mich nachdenklich zurück gelassen.

Ryan wurde am 23.04. ins Board der Association gewählt. Vorher hat er sich noch dafür eingesetzt, Larry eine Platform zu geben. Nachdem er dadurch offenbar auch in Kreis derjenigen gelangt ist, die durch ihre Aufgabe Kenntnis der belastenden Informationen erhalten, hat er einige deutliche Tweets gesendet. "Had I the same information, I would have made the same decisions.".

Ein gut informierter Core-Entwickler, der nicht namentlich genannt werden möchte, hat sich mir gegenüber sinngemäß so anvertraut: "Ja auch ich habe leider mehr Informationen. Selbst als weißer Mann würde ich mich extrem unwohl fühlen, falls ich im selben Raum bin."

Leon Tong beschreibt in seinem Blogpost "Why I publicly support Dries and Megan and you should too. (And a little bit about Codes of Conduct).", warum er Vertrauen hat. In der Kommunikation kann Larry relativ frei aufschlagen. Alle anderen können nur reagieren und müssen dabei gleichzeitig sehr vorsichtig agieren.

Ohne eine Einwilligung von Larry können die Informationen nicht offengelegt werden. Greg Dunlap aka "Heyrocker", der ebenfalls einen sehr besonnenen Blogpost "Stay For The Community Revisited" veröffentlicht hat, hat per Twitter an Larry appelliert, dem zuzustimmen (Es ist empfehlenswert auch die weiteren Antworten zum Tweet zu lesen). Dies hat Larry jedoch abgelehnt, es gäbe nichts zu veröffentlichen. Er wisse auch gar nicht, was das sein soll. Diese Unwissenheit halte ich mittlerweile jedoch nicht mehr für glaubwürdig.

Demokratisierung der Drupal Community

Die Community wird oft als eine Art Gemeinschaft unter der Führung eines gutwilligen Diktators bezeichnet. Dries besitzt die Rechte an der Marke, bestimmt darüber, wer Code committen darf und – wie wir gesehen haben – kann darüber bestimmen, wer die Community zu verlassen hat. Ob man das als Diktatur bezeichnet oder lediglich als Feudalsystem, bleibt jedem selbst überlassen.

Nun steht die Community vor der Aufgabe, die Führerschaft, die in vielen Bereichen immer noch bei Dries allein liegt, weiter zu "vergesellschaften", d.h. transparente Regeln aufzustellen, die von gewählten Mitgliedern erschaffen und umgesetzt werden. An diese Regeln hat sich auch Dries zu halten.

Inzwischen gibt es einen dritten Blogpost von Dries, in dem er die Einrichtung eines demokratischen Prozesses anmoderiert hat. Offensichtlich ist er offensichtlich bereit, seinen eigenen Einfluss durch gewählte Gremien begrenzen zu lassen. In der Vergangenheit kam solch ein Fall nicht vor und die Community steht vor der Herausforderung, den Code of Conduct und Mitbestimmungsprozess weiter voranzutreiben.

Mich erinnert dieser Prozess an die Veränderung meiner eigenen Rolle bei comm-press, seit ich mich Ende letzten Jahres aus dem Tagesgeschäft herausgezogen habe. Unsere beiden Teams können sich nur dann frei entfalten, wenn ich ihnen den Raum dafür als Geschäftsführer gebe. Für mich bedeutet das, mich aus allen nicht-kaufmännischen Projekt-Entscheidungen heraus zu halten.

Eine ähnliche Situation stellt sich m.E. aktuell für Dries dar. Vor diesem Hintergrund habe ich das Gefühl, ihn verstehen zu können. Die Community erwartet von ihm, dass die Übertragung von Verantwortungsbereichen nicht ein "Gewähren von seinen Gnaden" ist, sondern dass er Commitments eingeht, die auch für ihn selbst bindend sind.

Dieser Prozess wird sich – wenn er erfolgreich verläuft – schrittweise über alle Bereiche erstrecken, die derzeit noch von Dries "beherrscht" werden. Ich traue ihm den Willen und die Gutwilligkeit zu, diesen Prozess weiter zu gehen.

In seiner Driesnote hat Dries die Community sichtlich bewegt um Verzeihung für die unklare Kommunikation gebeten. Ich empfehle allen, die ihm vorhalten, er hätte emotional den Kontakt zur Basis verloren, seine Vorbemerkungen zur Situation in der Community ab Minute 0:24:00 anzuschauen.

  Im letzten Abschnitt mit den Fragen und Antworten ist Dries auf seine Rolle in der Community eingegangen. Der Bereich beginnt etwa bei Minute 1:17:00. Megan und Dries haben Larry in der Keynote zwar nicht namentlich erwähnt. Es wurde jedoch ein eigener Track zur Führung der Community geschaffen. Ich gehe davon aus, dass die Fragen in nächster Zeit beantwortet werden – sofern sie sich ohne Larrys Einverständnis beantworten lassen.

Alle, die sich in den Blogs zurückhaltend geäußert haben, betonen die Umsicht, mit der Dries und Megan die Community bisher geführt haben. Vor diesem Hintergrund – und da ich Megan seit Jahren gut kenne – bedaure ich um so mehr, die Contenance verloren zu haben.

Schlussbemerkung

Zusammengefasst stellt sich meine Entscheidung im Grunde recht einfach dar:

Wir wissen nicht, warum Dries und die Drupal Association Larry seiner Ämter enthoben haben. Es gibt Personen im engeren Umfeld der Drupal Association, die Zugang zu diesen Informationen besitzen und die hinter der Entscheidung von Dries und der Drupal Association stehen. Ganz offensichtlich sind diese Informationen gravierend und können derzeit nicht veröffentlicht werden. Einige dieser Personen kenne ich schon sehr lange und weiß, dass sie in der Vergangenheit stets umsichtig und behutsam agiert haben. Darum vertraue ich ebenfalls der Entscheidung, ohne diese Informationen zu kennen und ohne zu wissen, wie die Entscheidung zustande gekommen ist.

Nach meinem Gespräch vor vier Wochen mit Megan wollte ich die Füße still halten und abwarten, was auf der DrupalCon und danach geklärt werden wird. Dann habe ich mich jedoch von meinen Regungen überfluten lassen und ein Statement veröffentlicht, das ich drei Tage später wieder zurückgezogen habe.

Einerseits bedaure ich es, dass es mir nicht gelungen ist, die schwer zu ertragende Mischung unterschiedlicher Gefühle länger ausgehalten haben zu können – insbesondere, da ich Verständnis und Sympathie für viele Akteure auf beiden Seiten hege. Andererseits habe ich mich durch den Rückzug unter den notwendigen Rechtfertigungsdruck gesetzt, aus dem heraus dieser Artikel entstanden ist.

Ich hoffe, es ist mir gelungen, etwas Licht in das Dunkel zu bringen. Einige bezeichnen die aktuellen Vorgänge als "Kindergarten". Im Gegenteil halte ich es für sehr wichtig, dass die Community es zusammen schafft, diese Herausforderungen zu bewältigen.

Die Vorgänge werde ich auch in Zukunft beobachten. Sollte ich mich weiter beteiligen – es gibt viele andere, die besser informiert sind als ich und dies diskutieren werden – halte ich es für richtig, dies auf Kanälen zu machen, die innerhalb der Community betrieben werden.

Credits: Header-Bild by Michael Cannon under CC BY-SA 2.0 license